Pastoraler Zukunftsweg

Praxisbeispiele: Schritte auf dem Pastoralen Zukunftsweg

Vorgestellt am Tag der Begegnung aller pastoralen Dienste mit dem Erzbischof am 29.03.2019

„Vorhang auf und Bühne frei“ – so lautete das Motto des „Tags der Begegnung aller Pastoralen Dienste mit dem Erzbischof zum Pastoralen Zukunftsweg“. Der Einladung des Kölner Erzbischofs Rainer Maria Kardinal Woelki waren mehr als 500 Priester, Diakone, Pastoral- und Gemeindereferenten ins Maternushaus gefolgt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung zum Pastoralen Zukunftsweg stand neben und in der Begegnung miteinander der intensive Meinungs- und Erfahrungsaustausch sowie die Vorstellung aktueller pastoraler Projekte und Initiativen aus dem gesamten Erzbistum.

Vormittags: Die Aktuelle Etappe und ihre fünf Arbeitsfelder

Am Vormittag war die Bühne frei für Informationen über den Stand der "Aktuellen Etappe" des Pastoralen Zukunftsweges und deren fünf Arbeitsfelder.
> Mehr zum Vormittag zur Aktuellen Etappe

Nachmittags: Praxisbeispiele - Neue Ideen und Projekte in den Gemeinden und kategorialen Feldern

Am Nachmittag war Gelegenheit, sich eine Auswahl von 30 – gemäß dem Motto des Tages „Szenen“ genannte – Ideen und Projekte präsentieren zu lassen und darüber in einen intensiven Dialog mit den Verantwortlichen zu kommen.
> Hier geht es zu den Praxisbeispielen, den "Szenen" des Pastoralen Zukunftsweges

Resünee des Tages der Begegnung: Entwicklungsprozess für eine nachhaltige Pastoral sind im gang

Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki freute sich als Gastgeber des Tages über die Begegnung mit den Pastoralen Diensten: „Die tägliche Arbeit unserer engagierten hauptberuflichen Mitarbeiter für und mit den Getauften und Gefirmten ist ganz wesentlich dafür, wie wir als Kirche von Köln von den Menschen wahrgenommen werden. Die vielen innovativen Ideen unserer tatkräftigen Gemeinden zu sehen, die am heutigen Tag vorgestellt wurden, ist sehr ermutigend“, so Kardinal Woelki. „Im Sinne unseres Erneuerungsprozesses hoffe ich, dass durch den guten Austausch dieses Tages weitere neue Ideen entstehen, die unsere Pastoral in Zukunft bereichern werden!“

„Der Tag hat sichtbar gemacht, wie viel sich in unserem Erzbistum in Sachen Pastoraler Zukunftsweg längst tut. Das macht diese gemeinsamen Stunden so wertvoll“, sagte Vera Krause, Leiterin der Diözesanstelle für den Pastoralen Zukunftsweg im Erzbistum Köln. „Wichtig ist, die Grundhaltungen und Gelingensfaktoren zu entdecken und zu verstehen, die den vielen Initiativen zugrunde liegen. Es geht darum, von- und miteinander zu lernen, wie wir eine zeitgemäße und nachhaltige pastorale Praxis entwickeln können.“

Als Abschluss des Tages gab es über 60 kleine Austauschgruppen und dann einen gemeinsamen „Nachklang“, in dessen Rahmen bei einem guten Abendessen die Eindrücke des Tages weiter miteinander diskutiert wurden. Maike Teller, Pastoralreferentin in Frechen, die gemeinsam mit Pastoralreferent Andreas Schöllmann, Dünnwald, den Tag moderierte, zog ein positives Fazit der Veranstaltung: „Den Tag habe ich in seiner Vielfalt als sehr belebend empfunden. Ich hoffe sehr, dass wir den Schwung in unsere Gemeinden tragen können und aus den Impulsen der Begegnungen konkrete Ideen vor Ort weiterentwickeln können.“